

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Auch die Ausleihe des als verlorener Sohn zurückbegrüßten Kevin Trapp konnte den Eindruck vorerst nicht verwischen, dass die Eintracht nach dem Verlust etlicher Leistungsträger reichlich orientierungslos agiert. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>FSV Mainz 05 2,95 3,10 3,20 3,15 3,25 3,40 3,25 3,30  <p> Nach unserer Prognose wird der vormalige „Cheftrainer Nachwuchs“ allerdings vielmehr darauf hoffen müssen, dass ihm die Verantwortungsträger gegebenenfalls auch eine Schlappe im Signal Iduna Park verzeihen — schließlich wirken die Auftritte seiner Mannschaft stets zu eindimensional, um beim BVB bestehen zu können.  <p>  Auch die Ausleihe des als verlorener Sohn zurückbegrüßten Kevin Trapp konnte den Eindruck vorerst nicht verwischen, dass die Eintracht nach dem Verlust etlicher Leistungsträger reichlich orientierungslos agiert. <p> Allerdings dürfte der BVB gewarnt sein. Klubs, die gegen den Abstieg kämpfen, sind besonders gefährlich. <p>  Aus unserer Sicht sind vorerst allerdings Zweifel angebracht, ob der zuletzt weder körperlich noch mental austrainiert wirkende Gabuner tatsächlich die Talsohle verlassen hat: In Freiburg war der Stürmer zweifelsohne nicht zu den Dortmunder Aktivposten zu zählen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Bei den akut abstiegsbedrohten Krisen-Klubs dürfte dieser Punkt allerdings ohnehin nicht sonderlich viele Kräfte binden — die betroffenen Mannschaften verwenden stattdessen sämtliche Energien darauf, der sich abzeichnenden sportlichen Katastrophen doch noch irgendwie eine lange Nase zu drehen.  <p> Abwehrrecke Dominik Heintz mit einer „Guardiola-esken“ Lobeshymne auf seinen Arbeitgeber FC Köln.  <p>  Hat der BVB (im Bild Waldemar Anton) das Aus in der Champions League bereits abgeschüttelt? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p> Davon abgesehen muss der VfB-Coach seit Wochen auf seine Aggressiv-Leader Kevin Großkreutz und Serey DiÃ© verzichten. Wohl auch deshalb wurde den Schwaben zuletzt immer wieder „fehlender Wille“ attestiert. <p>  Trendwende oder Strohfeuer? Die Frage stellen sich die Fans des FC Augsburg, nachdem die Weinzierl-Truppe in Stuttgart einen furiosen 4:0-Kantersieg feiern konnte. Am Sonntag (17:30 Uhr) wartet mit dem VfL Wolfsburg eine besonders harte Nuss, die nur schwer zu knacken sein wird.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Wirkt es folglich so, als hätte die Mannschaft rund um das quälende Hin und Her in der Trainerfrage eine mittlere Schwermut befallen, haben sich die Mienen in München nun zudem durch die schwere Verletzung von Jerome Boateng noch einmal gehörig verfinstert.  <p> Hinter Schalke folgt punktgleich Leipzig auf Rang 3, dann kommt Gladbach als Vierter (ein Punkt hinter Schalke) und Dortmund liegt auch nur drei Punkte entfernt. Gewinnt der BVB das Derby gegen die „Knappen“ wären die Schwarz-Gelben aufgrund der Tordifferenz wieder vor den „Knappen“.  <p>  Denn seit dem Aufstieg in die Bundesliga hat Union Berlin alle bisherigen fünf Gastspiele bei der Borussia verloren – und zwar mit einem Torverhältnis von insgesamt 5:17. Ihr bislang letztes Auswärtsmatch in dieser BL-Saison konnten die Köpenicker mit 4:0 bei Hoffenheim gewinnen. Davor hatte es sieben Pflichtspiel-Pleiten auf des Gegners Platz in Folge mit insgesamt 3:18 Toren gehagelt. <p>  Nach einem 0:7 gegen Dortmund sowie einer weiteren 0:6-Schmach in Leipzig wirkte die jüngste 1:3-Pleite gegen Hoffenheim fast schon wie ein Schritt nach vorne. <p>  Sechs Niederlagen mussten die Fans ertragen, darunter eine Pleiten-Serie von vier in Folge. In letzten zehn Spielen erzielte die Elf von Dieter Hecking bloß sieben Tore — eine Flaute in der Offensive.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die gut stehenden Defensiven könnten auch dafür verantwortlich sein, dass wir insgesamt wenige Tore sehen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es gar keines in der ersten Hälfte gibt. Passen würde die 3,00 in jedem Falle, denn Freiburg trifft auswärts ohnehin eher selten.  <p> Somit könnten die Mainzer am 3Spieltag sogar schon den Klassenerhalt fixieren — wenn bei Borussia Dortmund gewonnen oder zumindest ein Punkt geholt wird und zeitglich Wolfsburg in Leipzig verlieren sollte.   <p> Dem gegen die Bayern traditionell ohnehin stets äußerst trickreich agierenden Roger Schmidt dürfte es im Vorfeld diebische Freude bereiten, hier eine erfolgsversprechende Offensivstrategie auszutüfteln. Allerdings bleibt dem Bayer-Coach nur wenig Zeit, seine Mannen auf das Highlight an der Isar einzuschwören — schließlich findet für die Werkself das ungleich wichtigere Duell der Woche drei Tage zuvor in den Playoffs der Champions League statt. <p>  In der Bundesliga wird von Bayer Leverkusen mittlerweile schon seit rund 275 Spielminuten auf einen neuerlichen Torerfolg gewartet.  <p> „Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass wir das Spiel gewinnen, wenn ich ehrlich sein soll“, so ein freudestrahlender SCF-Coach nach dem Schlusspfiff. Die Freiburger sind seit sieben Spieltagen ungeschlagen und haben zuletzt 15 Punkte geholt (vier Siege, drei Unentschieden, Anm.).  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit einer ausgeglichenen Bilanz von drei Siegen, drei Remis, drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 13:15 liegen die Freiburger nun auf dem 1Platz.  <p> Hoffnung macht jedoch weiterhin die Tatsache, dass fraglos sehr viel mehr in der Mannschaft steckt, als das geneigte Publikum in dieser Saison zumeist zu sehen bekam — ein schlummerndes Potential, welches schon in den vergangenen Jahren stets zur rechten Zeit zum Vorschein kam.  <p>  Brach die Gegenwehr des Effzeh bereits im Derby gegen die überlegenen Fohlen in der Schlussphase zusammen, mussten darüber hinaus sowohl in Hamburg als auch jüngst gegen Hoffenheim sogar erst in der Nachspielzeit entscheidende Einschläge hingenommen werden. <p>  Leverkusen hat mit dem Sieg gegen Stuttgart auf die Siegerstraße zurückgefunden und einen Befreiungsschlag landen können.  <p> Steht der FCA am Feld, dann fallen durchschnittlich genau 2,5 Tore pro Spiel, sieben Mal wurde diese wichtige Marke bei den Über/Unter Wetten überschritten. Zuletzt beim 3:0-Auswärtserfolg in Bremen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
